Online-Vorlesung auf diesem Kanal

Die Angewandte ist wegen Corona geschlossen. Wir werden versuchen, auf diesem Blog die Vorlesung „Diplom-Labor“ mit Blog-Beiträgen abzuhalten. Ich habe alle Diplomierenden (und Interessierte aus anderen Semestern) per Email angeschrieben, und ihnen diesen Link übermittelt. Es können in den Kommentaren Fragen gestellt werden, und natürlich auch beantwortet. Alle von uns können fragen UND antworten.

Hier der Link zu diesem Vorlesungs-„Kanal“: http://comandantina.com/category/vorlesungen/online-vorlesung/

Und hier ein pdf mit dem Info-Blatt zu dieser Vorlesung:

Diplomlabor-Dusl-Corona-Aushang-SS20

Dekonstruktion  und Close Viewing ::: Proseminar

Interpretation und Analysen

2018W – Proseminar – S02503 – 2.0 SemStd.

Abteilung Kulturwissenschaften
Universität für angewandte Kunst Wien
Seminar-Ort VZA7 (Vordere Zollamtsstraße 7)
Seminarraum 27 (i.e. Raum 035) – Erdgeschoß

Univ.-Lekt. Mag. art. Dr. phil. Andrea Maria Dusl

Termine (jeweils Mi 10-13h, pünktlich)


17. Oktober 2018, 10h – 13h

24 mal pro Sekunde

Einführung in das Proseminar. Dann: Michael Haneke (*1942) paraphrasiert einen Satz von Jean-Luc Godard (1930), Film sei 24 mal die Wahrheit pro Sekunde, wie das Maschinengewehr des Vietkong, das 24 mal pro Sekunde schieße, mit der Aussage, Film sei vielmehr 24 mal die Lüge pro Sekunde, aber vielleicht im Dienste der Wahrheit. Film sei Manipulation, meint Haneke. Anhand von filmtechnischen Grundlagen wird die Dialektik der beiden Aussagen erörtert. Dazu Close Viewing der Anfangssequenz von Jean-Luc Godards dramatisch-satirischer Komödie „Week-end“ (1967).


31. Oktober 2018, 10h – 13h

Some like it Hot

Close Viewing der 1959 gedrehten Komödie „Some Like It Hot“ des US-amerikanischen Drehbuchautors und Regisseurs Billy Wilder (1906-2002). Anhand von Film und Drehbuch wird die Ökonomie der Komödie im allgemeinen und speziellen analsyiert.


14. November 2018, 10h – 13h

Deconstructing Harry

Close Viewing der 1997 gedrehten Komödie “Deconstructing Harry“ des US-amerikanischen Drehbuchautors und Regisseurs Woody Allen (*1935). Anhand des Films werden Fragen zur Komplexität des Drehbuchschreibens und der holistischen Beziehung zwischen Autor und Figuren erörtert.


21. November 2018, 10h – 13h

Das Bild nach Hockney

Der britische Maler, Bühnenbildner und Fotograf David Hockney (*1937) geht in seinem 2001 erschienen Bildband „Geheimes Wissen“ seiner These nach: Anfang des 15. Jahrhunderts beginnen Maler, systematisch optische Hilfsmittel einzusetzen. Spiegel, Prismen und Linsen. Photographie also vor der Erfindung der Photographie. 

Dazu Hockney, David: Geheimes Wissen/Verlorene Techniken der alten Meister wiederentdeckt, München, 2001.


28. November 2018, 10h – 13h

Sherlock Holmes und Dr. Watson

Die Figur des „consulting detective“ Sherlock Holmes des britischen Schriftstellers Arthur Conan Doyle (1859-1930) wirft Fragen zur Methodik des Recherchierens auf. Der Detektiv ist immer nur so klug wie sein Autor. Close Reading einer Passage aus einer Sherlock-Holmes-Kriminal-Kurzgeschichte. Im Kontrast dazu: Close Viewing einer Folge der US-amerikanischen Serie „Elementary“ (ab 2012), die die Figuren der Sherlock-Holmes-Geschichten in das heutige New York versetzt. Dazu werden Erkenntisse der modernen Fernsehproduktion erörtert: Der klassische Autor wurde durch Showrunner und Writer’s Room ersetzt – der Protagonist weiß nun mehr als der individuelle Autor.


12. Dezember 2018, 10h – 13h

Aufnahme und Auswahl

Wie Fotografierende Bilder machen ist bekannt, weil das Fotografieren zur semiotischen Praxis des Alltags gehört und selbst die künstlerisch-professionelle Fotografie weitgehend öffentlich stattfindet, sich gewissermaßen auch als öffentlich inszeniert. Das Aufnehmen von Bildern bedingt in Hinblick auf deren Veröffentlichung deren Auswahl. Wie aber wählen Fotografen aus? Nach welchen Kriterien bevorzugen sie ein Bild gegenüber dem anderen, wie verdichten sie aufgenommenes Material?


9. Jänner 2019, 10h – 13h

Traum und Wirklichkeit

Anhand rezenter Forschungsergebnisse auf dem Feld des „Luziden Träumens“ werden Ökonomie und narrative Bedingungen des (Klar-) Traumes und deren Wechselwirkung mit filmischer und bildlicher Erzähltechnik erörtert. Dazu lesen wir Passagen aus dem Drehbuch „Channel 8“ (Andrea Maria Dusl, 2005).


23. Jänner 2019, 10h – 13h

Blue Moon

„Immer versucht. Immer gescheitert. Einerlei. Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern.“ Samuel Beckett. 

Close Viewing von „Blue Moon“ (2002) von Andrea Maria Dusl (*1961). Zu Verfilmung, Drehbuch und Herstellung von Blue Moon werden Fragen zur Strategien erörtert, das Scheitern als künstlerische Strategie zu verstehen.


LV-Anmeldung von 29. August 2018 bis 15. Oktober 2018: Abteilung Kulturwissenschaften, per Online-Anmeldung oder E-Mail: andrea-maria.dusl@uni-ak.ac.at

pdf runterladen: Close Viewing Dusl Aushang WS18

Textlabor ::: VO 2018 WS

Theaterliteratur, Textanalyse, Poesie. Opernlibretto, Dramaturgie und Konzeption

Wintersemester 2018, Vorlesung
Univ.-Lekt. Mag. art. Dr. phil. Andrea Maria Dusl

Sprache und Texte

Termine (jeweils Mittwoch 10-12h, pünktlich):

10. Oktober 2018, 10h – 12h
Sprache und Theater

7. november 2018, 10h – 12h
Sprache und kunst

3. dezember 2018, 10h -1 2h
Sprache und wissenschaft

16. jänner 2019, 10h – 12h
Sprache des Diploms

In jeweils 2-stündigen Kleinseminaren werden wir uns erst entlang eines Themas mit den Schnittstellen zwischen Sprache und Text sowie Text und Erkenntnisproduktion beschäftigen, sodann an konkreten Beispielen aus der aktuellen Arbeit der Teilnehmenden individuelle praktische Erfahrungen machen.

Ort Bühnen- und Filmgestaltung, Universität für angewandte Kunst,
A-1010 Wien – Oskar Kokoschka Platz 2, Stg.2, 5.OG

pdf runterladen: Textlabor Dusl WS18


Privatissma für DiplomandInnen

Kunst und wissenschaftliches Schreiben

(Nach persönlicher Terminvereinbarung: andrea.maria.dusl@gmail.com)

Institut für Bildende und Mediale Kunst, Bühnen- und Filmgestaltung
Vorlesungen (VO), 2.0 SemStd., LV-Nr. S01885

Studienplanzuordnung und ECTS
Bühnengestaltung (1. Studienabschnitt): Theaterliteratur, Textanalyse, Poesie, Opernlibretto (2.0 ECTS)
Bühnengestaltung (2. Studienabschnitt): Theaterliteratur, Textanalyse, Poesie, Opernlibretto (2.0 ECTS)
TransArts – Transdisziplinäre Kunst (Bachelor): Theoretische Grundlagen (2.0 ECTS)
Mitbelegung: möglich (2.0 ECTS), Besuch einzelner Lehrveranstaltungen: möglich (2.0 ECTS)

Textlabor :::
Vorlesungen WS 2017/18 ::: Ankündigung

Theaterliteratur, Textanalyse, Poesie. Opernlibretto, Dramaturgie und Konzeption
Wintersemester 2017/2018, Vorlesung
Univ.-Lekt. Mag.art. Dr.phil. Andrea Maria Dusl

Sprache und Texte

Termine (jeweils Mittwoch 10-12h, sine tempore):

Sprache und Sehen
11. Oktober 2017, 10h -12h

Sprache und Lesen
8. November 2017, 10h -12h

Sprache und Sprechen
6. Dezember 2017, 15-17h
(Achtung: GEÄNDERTE BEGINNZEIT!)

Sprache und Verstehen
10. Jänner 2018, 10h -12h

In jeweils 2-stündigen Kleinseminaren werden wir uns erst entlang eines Themas mit den Schnittstellen zwischen Sprache und Text sowie Text und Erkenntnisproduktion beschäftigen, sodann an konkreten Beispielen aus der aktuellen Arbeit der Teilnehmenden individuelle praktische Erfahrungen machen.

Ort: Bühnen- und Filmgestaltung,
Universität für angewandte Kunst,
Vordere Zollamtstraße 3, 1. Stock
A-1030 Wien

***

Privatissma für DiplomandInnen
Kunst und wissenschaftliches Schreiben

(Nach persönlicher Terminvereinbarung: andrea.maria.dusl@gmail.com)

Institut für Bildende und Mediale Kunst, Bühnen- und Filmgestaltung
Vorlesungen (VO), 1.0 SemStd., LV-Nr. S01106

Studienplanzuordnung und ECTS
Mitbelegung: möglich (1.0 ECTS)
TransArts – Transdisziplinäre Kunst (Bachelor): Theoretische Grundlagen (1.0 ECTS)
Bühnengestaltung (1. Studienabschnitt): Theaterliteratur, Textanalyse, Poesie, Opernlibretto (1.0 ECTS)
Bühnengestaltung (2. Studienabschnitt): Theaterliteratur, Textanalyse, Poesie, Opernlibretto (1.0 ECTS)
Besuch einzelner Lehrveranstaltungen: möglich (1.0 ECTS)

Antworten auf vier Fragen

Fragen und Antworten erscheinen im Abschlussmagazin des Lehrgangs Journalismus der Wiener Bildungsakademie. 

Was gibst du angehenden JournalistInnen mit auf den Weg?

„Auf den Weg geben“ hieße, irgendwo an der Seite stehenzubleiben und in besserwissender Attitüde gute Ratschläge nachzuwerfen. Das ist mir schon deswegen unmöglich, weil ich ja selbst weitergehe. Was wir aber alle tun können, ist aus Erfahrungen produktive Erkenntnis zu gewinnen. Aus eigenen wie aus fremden. Diese Erfahrungen sind allgemein zugänglich. Wir können sie als Texte lesen (und hören). Die Fehler, die wir und andere ständig begehen, sind dabei erkenntnisproduktiv oft wertvoller, als die gelungenen Hervorbringungen.

Was sind die größten Herausforderungen für JournalistInnen derzeit?

Den galoppierenden Zweifeln der Öffentlichkeit an der Unverzichtbarkeit journalistischer Arbeit zu begegnen. Die Fackel der Aufklärung am Leuchten zu halten, und in Zeiten von Lug und Betrug, von Fake und News Wahrhaftigkeit und Besonnenheit walten zu lassen. Das Bewusstsein über Machtverhältnisse zu teilen.

Wie wird Journalismus in 20 Jahren aussehen?

„Anders“, wäre die leichteste Antwort. „Ähnlich wie heute“ die zweitleichteste. „Keine Ahnung“ käme meinen Prognosefähigkeiten am nächsten. Journalismus spiegelt die Machtverhältnisse. Soviel kann gesagt werden.

Ein Wort (!) zur Wiener Medienlandschaft.

Oida.


Mag. art. Dr. phil Andrea Maria Dusl, 55, ist Autorin, Zeichnerin und Filmemacherin. Sie publizierte in fast allen Zeitungen und Magazinen des Landes. Sie lehrt Textkompetenz an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien und schreibt seit vielen Jahren wöchentliche Kolumnen für Falter und Salzburger Nachrichten. 

Fragen und Antworten erscheinen im Abschlussmagazin des Lehrgangs Journalismus der Wiener Bildungsakademie. 
Andrea Maria Dusl, 12. Juni, 2017

Textlabor ::: Vorlesungen SS 2017 ::: Ankündigung

Theaterliteratur, Textanalyse, Poesie, Opernlibretto;
Sommersemester 2017, Vorlesung
Univ.-Lekt. Mag.art. Dr.phil. Andrea Maria Dusl

Sprache und Texte

Termine (jeweils Mittwoch 11-13h, sine tempore):

15. März 2016, 11h -13h
Die Sprache des Krieges

5. April 2016, 11h -13h
Die Sprache am Theater

3. Mai 2016, 11h -13h
Die Sprache der Liebe

7. Juni 2017, 11h -13h
Die Sprache im Film

In jeweils 2-stündigen Kleinseminaren werden wir uns erst entlang eines Themas mit den Schnittstellen zwischen Sprache und Text sowie Text und Erkenntnisproduktion beschäftigen, sodann an konkreten Beispielen aus der aktuellen Arbeit der Teilnehmenden individuelle praktische Erfahrungen machen.

Ort: Bühnen- und Filmgestaltung,
Universität für angewandte Kunst,
Vordere Zollamtstraße 3, 1. Stock  A-1030 Wien

***

Privatissma für DiplomandInnen:
Kunst und wissenschaftliches Schreiben.
(Nach persönlicher Terminvereinbarung: andrea.maria.dusl@gmail.com)

Institut für Bildende und Mediale Kunst, Bühnen- und Filmgestaltung
Vorlesungen (VO), 1.0 SemStd., LV-Nr. S01106

Studienplanzuordnung und ECTS
Mitbelegung: möglich (1.0 ECTS)
TransArts – Transdisziplinäre Kunst (Bachelor): Theoretische Grundlagen (1.0 ECTS)
Bühnengestaltung (1. Studienabschnitt): Theaterliteratur, Textanalyse, Poesie, Opernlibretto (1.0 ECTS)
Bühnengestaltung (2. Studienabschnitt): Theaterliteratur, Textanalyse, Poesie, Opernlibretto (1.0 ECTS)
Besuch einzelner Lehrveranstaltungen: möglich (1.0 ECTS)

Kommentar und Glosse

Kommentar und Glosse

Univ. Lektorin Mag. Dr. Andrea Maria Dusl

Vortrag im Rahmen des ‚Lehrgang 8: Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit‘
Wiener SPÖ Bildungszentrum
Wien 2, Praterstraße 25
10.1.2017
18:30h

„(…) Der Lehrgang für Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit vermittelt praxisbezogenes, multimediales Know-how (…)“ 

http://www.wiener-bildung.at/termine/seminare/lehrgang-8-journalismus-und-oeffentlichkeitsarbeit

Gastvortrag III am Zentrum für Translationswissenschaft der Universität Wien
Blue Moon – Locarno-Emulation

Gastvortrag im Rahmen der Lehrveranstaltungen

„Italienisch-Ungarisch Dialogdolmetschen
Dialogdolmetschung: Interview – Pressekonferenz“
Mag. Dr. Erna-Maria Trubel
Dott.ssa. Katia Iacono, Bakk. MA

und

„Textkompetenz: Deutsch A-Sprache
Film Blue Moon – Pressekonferenz im Rahmen des Filmfestivals in Locarno“
Prof. Mag. Dr. Renate Resch, MA

Zentrum für Translationswissenschaft
Universität Wien
HS 5
6.12.16
14.00 bis 17.00
Gastvortragende: Univ. Lekt. Mag. Dr. Andrea Maria Dusl
(Universität für angewandte Kunst Wien)

Interdisziplinäre und projektorientierte Konjugation translatorischer Textkompetenz und interkultureller Kommunikation mit kulturwissenschaftlicher Erkenntnisproduktion.
Emuliert wurde eine historische Pressekonferenz der Vortragenden zur Weltpremiere des Spielfilms „Blue Moon“ in Locarno 2002.

Textlabor ::: Vorlesungen WS 2016/2017 ::: Ankündigung

Theaterliteratur, Textanalyse, Poesie, Opernlibretto;
WS 2016/2017, Vorlesung
Univ.-Lekt. Mag.art. Dr.phil. Andrea Maria Dusl

Film

Termine (jeweils Mittwoch 11-13h, sine tempore):

12. Oktober 2016, 11h -13h
Was ist ein Film?

16. November 2016, 11h -13h
7. Dezember 2016, 11h -13h (NEUER TERMIN!)
Was ist ein Drehbuch?

14. Dezember 2016, 11h -13h
Was ist Filmsprache?

11. Jänner 2017, 11h -13h
Was erzählt der Ort?

In jeweils 2-stündigen Kleinseminaren werden wir uns erst entlang eines Themas mit den Schnittstellen zwischen Film und Text sowie Film, Text und Erkenntnisproduktion beschäftigen, sodann an konkreten Beispielen aus der aktuellen Arbeit der Teilnehmenden individuelle praktische Erfahrungen machen.

Ort: Bühnen- und Filmgestaltung,
Universität für angewandte Kunst,
Vordere Zollamtstraße 3, 1. Stock  A-1030 Wien

***

Privatissma für DiplomandInnen:
Kunst und wissenschaftliches Schreiben.
(Nach persönlicher Terminvereinbarung: andrea.maria.dusl@gmail.com)

Studienplanzuordnungen:
Bühnengestaltung (1. Studienabschnitt): Theaterliteratur, Textanalyse, Poesie, Opernlibretto (1.0 ECTS); Bühnengestaltung (2. Studienabschnitt): Theaterliteratur, Textanalyse, Poesie, Opernlibretto (1.0 ECTS); TransArts – Transdisziplinäre Kunst (Bachelor): Theoretische Grundlagen (1.0 ECTS); Mitbelegung: Wahlfächer (1.0 ECTS); Besuch einzelner Lehrveranstaltungen: Freifächer (1.0 ECTS).

Textlabor ::: Freiheit und Kunst

TEXTLABOR

VO Theaterliteratur, Textanalyse, Poesie, Opernlibretto
VU Dramaturgie und Konzeption.

Sommersemester 2016, Vorlesung und Übung
Univ.-Lekt. Mag.art. Dr.phil. Andrea Maria Dusl

8. Juni 2016, 11h – 13 h

geändert auf

3. Juni 2016, 11h – 13 h
Freiheit und Kunst
“Der Zeit ihre Kunst. Der Kunst ihre Freiheit”

Ort: Bühnen- und Filmgestaltung,
Universität für angewandte Kunst Wien, Expositur Zollamtsstraße,
Vordere Zollamtsstraße 3, A-1030 Wien

Textlabor ::: Freiheit und Ordnung

TEXTLABOR

VO Theaterliteratur, Textanalyse, Poesie, Opernlibretto
VU Dramaturgie und Konzeption.

Sommersemester 2016, Vorlesung und Übung
Univ.-Lekt. Mag.art. Dr.phil. Andrea Maria Dusl

4. Mai 2016, 11h -13h
Freiheit und Ordnung
Die Königliche Kunst –
Alt, Frei und Angenommen

Ort: Bühnen- und Filmgestaltung,
Universität für angewandte Kunst Wien, Expositur Zollamtsstraße,
Vordere Zollamtsstraße 3, A-1030 Wien

Textlabor ::: Freiheit und Wissenschaft

TEXTLABOR

VO Theaterliteratur, Textanalyse, Poesie, Opernlibretto
VU Dramaturgie und Konzeption.

Sommersemester 2016, Vorlesung und Übung
Univ.-Lekt. Mag.art. Dr.phil. Andrea Maria Dusl

20. April 2016, 11h -13h
Freiheit und Wissenschaft
„Die Wissenschaft und ihre Lehre ist frei“

Ort: Bühnen- und Filmgestaltung,
Universität für angewandte Kunst Wien, Expositur Zollamtsstraße,
Vordere Zollamtsstraße 3, A-1030 Wien

Wassermair sucht den Notausgang XIII

Wassermair sucht den Notausgang – comandantina hilft dabei

Gespräch zu Politik und Kultur in Krisenzeiten
Sendetermin: Dienstag, 19. April 2016, 13.00 Uhr
Gast: Andrea Maria Dusl
Die Sendung war per Live-Stream auf dorf TV zu sehen und ist hier abrufbar: https://dorftv.at/video/24673

 

In der dreizehnten Ausgabe der Sendereihe auf dorf TV ist Andrea Maria Dusl zu Gast. Die Comandantina tritt gerne auch als Buchautorin, Kolumnistin, Zeichnerin, Filmemacherin und Kulturwissenschafterin in Erscheinung – und inspiriert damit politische und mentalitätsgeschichtliche Diskurse.

Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen u.a. Fragen, wie mit Veränderungswillen den politischen Realitäten am besten entgegentreten, inwieweit identitäre Volkstribune für die satirische Kritik eine Herausforderungs darstellen und warum die Sozialdemokratie noch immer Hoffnung auf Erneuerung verdient.

Andrea Maria Dusl, geb. 1961 in Wien; lebt in Wien und San Francisco; Bühnenbild-Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Wien; Dissertationsstudium der Philosophie an der Universität für Angewandte Kunst in Wien; Magistra Artium; Doktorin der Philosophie; Universitätslektorin an der Angewandten; Spielfilm: „Blue Moon“ (Locarno-Wettbewerb, 2001, Großer Diagonale-Preis); Publikationen: „Die österreichische Oberfläche“ (2007), „Boboville“ (2008), „Channel 8“ (2010), „Ins Hotel konnte ich ihn nicht mitnehmen“ (2012). „So geht Wien!“ (2016). Essays, Kolumnen und Zeichnungen v.a. für Falter, Standard, Salzburger Nachrichten.

http://wassermair.net/media/notausgang_190416/

https://dorftv.at/video/24673

 

Textlabor ::: Privatissimum für Diplomanden

TEXTLABOR

VO Theaterliteratur, Textanalyse, Poesie, Opernlibretto
VU Dramaturgie und Konzeption.

Sommersemester 2016, Pivatissimum für Diplomanden
Univ.-Lekt. Mag.art. Dr.phil. Andrea Maria Dusl

4. April 2016, 10h -12h
Privatissimum für Diplomanden

Zeit: 10h, s.t.
Teilnehmende wurden per Email informiert.
Ort: Bühnen- und Filmgestaltung,
Universität für angewandte Kunst Wien, Expositur Zollamtsstraße,
Vordere Zollamtsstraße 3, A-1030 Wien

Textlabor ::: Freiheit und Gesellschaft

TEXTLABOR

VO Theaterliteratur, Textanalyse, Poesie, Opernlibretto
VU Dramaturgie und Konzeption.

Sommersemester 2016, Vorlesung und Übung
Univ.-Lekt. Mag.art. Dr.phil. Andrea Maria Dusl

9. März 2016, 11h -13h
Freiheit und Gesellschaft
“Liberté, Égalité, Fraternité”

Ort: Bühnen- und Filmgestaltung,
Universität für angewandte Kunst Wien, Expositur Zollamtsstraße,
Vordere Zollamtsstraße 3, A-1030 Wien

Vortrag ::: Die Recherche

Die Recherche

Univ.Lektorin Mag. Dr. Andrea Maria Dusl

Vortrag im Rahmen des ‚Lehrgang 8: Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit‘
Wiener SPÖ Bildungszentrum
Wien 2, Praterstraße 25
24.2.2016
18:30h

„(…) Der Lehrgang für Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit vermittelt praxisbezogenes, multimediales Know-how (…)“ 

http://www.wiener-bildung.at/termine/seminare/lehrgang-8-journalismus-und-oeffentlichkeitsarbeit

Kontingenz und Satire, Tragödie und Farce

Beim Hören von Cerha betritt mich diese Erkenntnis: Auch in der Kunst ereignet sich alles zweimal. In der Avantgarde (oder was diese Funktion wahrnimmt) kontingent, im Mainstream satirisch. Hermetisch lässt sich dazu jenes (bei Hegel gefundene) Diktum von Marx gesellen, demnach geschichtlicher Ereignisse und Personenkonstellationen das eine Mal als Tragödie, das andere als Farce stattfänden.

Andrea Maria Dusl, 17.2.2016

Vorlesungen 2016S ::: Textlabor, Privatissima für Diplomierende

Textlabor

VO Theaterliteratur, Textanalyse, Poesie, Opernlibretto
VU Dramaturgie und Konzeption.

Sommersemester 2016, Vorlesung und Übungen
Univ.-Lekt. Mag.art. Dr.phil. Andrea Maria Dusl

Termine (jeweils Mittwoch 11-13h, sine tempore):

9. März 2016, 11h -13h
Freiheit und Gesellschaft
“Liberté, Égalité, Fraternité”

20. April 2016, 11h -13h
Freiheit und Wissenschaft
„Die Wissenschaft und ihre Lehre ist frei“

4. Mai 2016, 11h -13h
Freiheit und Ordnung
Die Königliche Kunst – Alt, Frei und Angenommen

Achtung, Terminänderung!
83. Juni 2016, 11h -13h
Freiheit und Kunst
“Der Zeit ihre Kunst. Der Kunst ihre Freiheit”

In jeweils 2-stündigen Kleinseminaren werden wir uns entlang des jeweiligen Themas mit den Schnittstellen zwischen Text und Wahrnehmung sowie Kunst und Erkenntnisproduktion beschäftigen, sodann an konkreten Beispielen aus der aktuellen Arbeit der Teilnehmenden individuelle praktische Erfahrungen machen.

Ort: Bühnen- und Filmgestaltung,
Universität für angewandte Kunst Wien, Expositur Zollamtsstraße,
Vordere Zollamtsstraße 3, A-1030 Wien

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Privatissima für DiplomandInnen:

Kunst und wissenschaftliches Schreiben
(Nach persönlicher Terminvereinbarung: andrea.maria.dusl@gmail.com)
Plenum (für alle DiplomandInnen): Termin wird noch bekanntgegeben.

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Theaterliteratur, Textanalyse, Poesie, Opernlibretto (2016S / 1 WStd. / Vorlesungen / S01106)
Dramaturgie und Konzeption (2016S / 1 WStd. / Vorlesung und Übungen / S01483)

Studienplanzuordnungen (ECTS-Punkte, jeweils):

Bühnengestaltung: Dramaturgie (1,0 ECTS). Theaterliteratur, Textanalyse, Poesie, Opernlibretto (1,0 ECTS). TransArts – Transdisziplinäre Kunst (Bachelor): Theoretische Grundlagen (1,0 ECTS). Mitbelegung: möglich (1,0 ECTS). Besuch einzelner Lehrveranstaltungen (a.o. Studium): möglich (1,0 ECTS).