„Kdolsky wirbt in begehbarer Prostata für Krebsinfo
Unter dem Motto „Richtige Männer leben länger“ haben Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky (ÖVP) und Urologen über Vorsorgemaßnahmen bei Prostatakrebs informiert. Kulisse war ein begehbares Prostatamodell vor der Wiener Staatsoper.“
Aus der Serie ‚Gute Texte von schlechten Dichtern‘
via Ösi-Blog in der ZEIT und You-Tube.
Journalist: Guten Tag, ich wollte mit dem Herrn sprechen, der dort mit ein paar Leuten drinnen sitzt. Mit wem hab ich die Ehre? Mitarbeiter: Mitarbeiter der Bawag. Journalist: Verstehe. Das heißt, Sie sind Geisel? Mitarbeiter: Ja. Journalist: Was passiert jetzt grad? Mitarbeiter: Wer sind sie bitte? Journalist: Mein Name ist Hagyo von der Tageszeitung Österreich. Mitarbeiter: Na bitte, jetzt nicht. Danke. Journalist: Könnte ich bitte den Herrn, der Sie bedrängt, sprechen? Mitarbeiter: Von wem sind Sie, bitte? Journalist: Österreich Mitarbeiter (zum Geiselnehmer): Ein Herr von der Zeitung Österreich. Geiselnehmer: Ja, gib her! Dader, dader! Mitarbeiter: Ich verbinde Sie. Journalist: Danke sehr.
(Tonbandschleife des Bankinstituts) Journalist: Ja? Guten Tag, Hagyo. Hallohallo. Geiselnehmer: Hallo. Journalist: Grüße Sie, mein Name ist Hagyo von der Tageszeitung Österreich. Geiselnehmer: Wia haaßen Sie? Journalist: Mein Name ist Hagyo. Von der Tageszeitung Österreich. Geiselnehmer: Ja und? Was san Sie für a Landsmann? Journalist: Ö-Österreicher. Geiselnehmer: Haudiz is ja ka Landsmann. Journalist: Dochdoch, glauben Sie mir. Geiselnehmer: Ok, und weida? Journalist: Na, i wollt fragen, wie geht’s Ihnen so? Geiselnehmer: Wie geht’s Ihna? Journalist: Mir geht’s ausgezeichnet. Geiselnehmer: Na sehn Sie. Journalist: Aber das ist jetzt nicht die Frage, ich habe gehört, Ihnen sind Zigaretten geliefert worden. Geiselnehmer: Was san ma gliefert worden? Journalist: Zigaretten. Oder so. Geiselnehmer: Na, wir ham kane Zigaretten. Journalist: Sie ham kane Zigartetten kriegt? Geiselnehmer: Des woan… San sie von der Kronen Zeitung? Journalist: Na, von Österreich. Geiselnehmer: Österreich. Pass auf amol. Jetz sog i da amoi aans, Märchenprinz. I hob weder Zigaretten kriagt no sunst wos, ja? Journalist: Ja, ja. Geiselnehmer: Und jetzat dann weama no amoi anruafa, dass ma endlich amoi aufs Klo gehen kennan. Weil’s Klo is abgesperrt. Journalist: Wirklich? Und wieso ist es abgesperrt. Geiselnehmer: Na weil’s zua is. Wos haast, wieso is es ogsperrt? Journalist: Ist des normal dort? Geiselnehmer: Na des is net normal. Jetzt schiaß i da eini amol. Journalist: Ja. Ja, ja… Geiselnehmer: Jajaja. Pass auf amoi, jetzta, I kenn die net, wie haßt du. Hodi, Hodi…… Journalist: Hagya, ja… Geiselnehmer: Oke, ja, woat, I, wüßst a Geisel sprechen? Journalist: Na, na, na, i wollt jetz fragen, wias jetz weitergehen wird. Wie, wie schaut’s’n aus? Geiselnehmer: Wos haasd, wias weitergeht? Journalist: Naja. Geiselnehmer: Woher ham Sie die Nummer überhaupt? Journalist: Aus dem Telefonbuch. Geiselnehmer: Des gibt’s net. Journalist: Sicher. Geiselnehmer: Wos haaßd „sicher“? Wie redst Du mit mir? Wos haaßd „sicher“, des haaßt „ja“. Journalist: Ja. (lacht) Geiselnehmer: Des huacht si besser an. (rumort) Journalist: Hallo?
(Klack – aufgelegt.)
………………………
Im Online-Datum gibt es aus gegebenem Anlass ein Interview mit dem Interviewer Arpad Hagyo.
Hagyos Brötchengeber, die knallharte Aufdeckerzeitung Österreich
Dank an Pit Hörmanseder von der Medien-Aufklärungs-Truppe .maschek!
Sandro aus der Wachau ist Marillenbauer
und ein heisser Feger. Wenn der
flotte Kehrer seinen Muskel spielen
lässt und den Wedel zur Hand nimmt,
bleibt kein Steinobst auf dem anderen.
Für die nächste Ernte ist auch gesorgt:
Gerade hat der lebenslustige Kremser
die Mariandlblüten in seinem Lieblings-
Obstgarten bestäubt.
Meine Bewerbung für die Lady-
Ausgabe der Kronenzeitung. Für die
Journo-Branchen-Postille ExtraDienst,
Juni 2006
Genetik
Origin: Heidi Lists Blog list.ig
Ich rufe an.
Schwester hebt ab: „Hallo – jetzt nicht, ich habe zu wenig Geld für ein Ketchup.“ KLACK!
So. Ich habe grosse Angst, dass der Wahnsinn in meine Familie eingezogen ist. Zukünftige Dialoge könnten sich vielleicht wie folgt gestalten:
„Hallo. Morgen wird der Ball in Krems pokern.“
„Das trifft sich grün, wir haben gestern ebenfalls den König gewaschen.“
„Ach? Ich dachte, der Schaum wäre gestorben?“
„Nein, nein – die Klingeln heben die Rute ins Loch.“
„Achso. Na, dann. Grafitti!“
„Du musst immer den Regen kopieren, das geht mir auf die Lose.“
„Sei blau, die Gräte läuft sich schon nicht voll.“
„Sieben!“
„Ja, Klobasse!“
Hier auf –> cool Dictionary kann man hören, wie der Amerikaner, generell gebeutelt von Spelling Angst, meinen Namen „Andrea Maria Dusl“ ausspricht. Das Tondokument ist ein wichtiger Beitrag zur Völkererständigung!
Buchenwalderde voll Asche
Fichtenwalderde voll Salz
Da wie dort Brand
Unter Buchen keine Urnen
Unter Fichten dann ein Fass
Geiger spielt auf
Presse Blitzlicht Würstelfinger
Krallen sich ums pure Gold
Ziseliert von Mörderhand
Das passt gut zum Mörderland
Erde zu Erde Staub zu taub
Bertha von Borotin
(anlässlicher der eBay-Versteigerung
von Orginal-Saliera-Erde aus dem Waldviertler Wald,
in dem der Kunstdieb Robert Mang Cellinis Salzfass –
die weltberühmte „Saliera“ vergraben hatte.)
Hiezu erreichte das Bureau folgende Richtigstellung:
„Frau v. Borotin wünscht richtigzustellen, dass die
sie abbildende Photographie nicht wie angegeben
„anlässlich der eBay-Versteigerung von Original-
Saliera-Erde aus dem Waldviertler Wald“
aufgenommen wurde, sondern während einer
Benefizveranstaltung im Waisenhaus von Moravksá
Ostrava, in deren Rahmen sie Franz Schuberts Lied
„Die Taubenpost“ zum Vortrag gebracht hat.
Kanzlei Borotin
Prunella de Queensland „
……………………………………….
Materialien:
Meisterdieb Robert Mang mit Saliera im Wald in Brand
Meisterdirektor Wilfried Seipel mit Saliera im Museum in Wien Download pdf der eBay-Saliera-Erde-Seite
Meisterverkäufer Langthaler aus Brand im Waldviertel
„Der Haider läuft nur noch frei herum, weil wir in Österreich die offene Psychiatrie haben“, hörte die „Tiroler Tageszeitung“ (Samstag-Ausgabe vom 21.1.) SPÖ-Chef Alfred Gusenbauer bei einer abendlichen Publikumsdiskussion im Gasthof Mohren im Tiroler Ort Reutte sagen. Wird Haider klagen? Tritt Gusenbauer den Wahrheitsbeweis an? Und darf man in einem Mohren überhaupt auf einen Auslandsoberösterreicher losgehen?
Poster „Wieviel Demokratie ist es bitte?“ im Online-Politikforum der Tageszeitung Der Standard am 03.01.2006 um 17:45: Globalisierung findet nicht mehr statt. Jedes Fleckchen Erde ist besetzt. Was stattfindet ist globaler Stau und Gegenverkehr. Die ehemals Eingenommenen und Überfallenen suchen jetzt ihre Eroberer auf. Ihr gutes Recht, wie ich finde. Aber es sind Reisen durch Weltmärkte voller toter Produkte die niemand braucht und „Dienstleistungen“ ohne die man auch gut leben kann. Produkte deren Überredungskraft zu gering ist, als daß sie ausreichend nachgefragt und für alle Menschenmassen ausreichend Arbeit ergeben würden. Wir haben schon alles und davon mehr als genug. Es kann nur noch ums Design von Verwöhnungen gehen, aber auch das nervt irgendwann. Die Arbeit ist uns ausgegangen. Das war das Ziel von Zivilisation.
„Die Telefone funktionieren nicht. Deswegen haben wir auch keine Satellitenleitung nach Wien“.
Adolf Fischer,
Vorarlberg-Reporter
Am 23.8.2005 in der österreichischen
Nachrichtensendung „Zeit im Bild“ von
der Flutkatastrophe in Vorarlberg.
Die Aufgabe der Kunst Kunst ist ein Grundbedürfnis. Wie Freiheit, wie Menschenwürde, wie Gesundheit, wie Gleichheit. Und sie muss beschützt und gehegt werden, gelehrt und gelassen. Kunst ist mehr und kann mehr als kleingeistige Machtmenschen und Marktfetischisten ihr zugestehen wollen. Um ein Labor für Kultur und Gesllschaft zu sein braucht sie allerdings Freiheit. Die Freiheit nämlich, nichts sein und nichts können zu müssen.
Von Andrea Maria Dusl.
Für planet, zeitung für politische ökologie. „Aufgeben tuat ma an Brief“ sagt Hans Krankl gerne, wenn es um Sein oder Nichtsein im fußballerischen Zusammenhang geht. Hans Krankl ist – was viele nicht bedenken – ein durch und durch künstlerischer Mensch. Ich halte ihn, ganz jenseits seiner fußballerischen Kulturleistungen für eines der größten Sprachtalente des Landes und ich meine das nicht zynisch. Unerkannte Wahrheit
„Wir Österreicher müssen umfallen bis zum Kämpfen!”, sagte Hans Krankl in einem nie gesendeten Interview über den Geist, den die von ihm trainierte Nationalmannschaft haben möge. Das Interview, das im Rahmen der Stermann-und-Grissemann-Show „Harte Hasen“ im Wiener Rabenhof-Theater kommentarlos aufgeführt wurde, und in dem ein leicht beschwingter Hans Krankl noch andere Dadaismen von sich gab, wurde vom ORF, dem öffentlich rechtlichen Sender Österreichs, nicht veröffentlicht. Der Satz des Jahrtausends, das treffendste, je mit Worten gemalte Sprachbild eines Österreichers über die Österreicher wurde nicht veröffentlicht. Über die Gründe dieser Zensur dürfen Mutmaßungen angestellt werden:
Meine Freundin Pippi wird 60. Hurrah! Här kommer Pippi Långstrump,
tjolahopp, tjolahej, tjolahoppsan sa.
Här kommer Pippi Långstrump,
ja här kommer faktiskt jag.
Har du sett min apa,
min söta, fina, lilla apa?
Har du sett Herr Nilsson?
Ja han heter faktiskt så.
Har du sett min villa,
min Villa Villekullavilla?
Vill å vill du veta,
varför villan heter så?
Jo, för där bor ju Pippi Långstrump,
tjolahopp, tjolahej, tjolahoppsan sa.
Där bor ju Pippi Långstrump,
ja där bor faktiskt jag.
Det är inta illa,
Jag har apa häst och villa,
En kappsäck full med pengar,
är det också bra att ha.
Kom nu, alle vänner,
Varende kotte som jag könner,
nu skal vi leva loppan,
Tjolahej tjolahoppsan sa.
Här kommer Pippi Långstrump,
tjolahopp, tjolahej, tjolahoppsan sa.
Här kommer Pippi Långstrump,
ja här kommer faktiskt jag.
………………. Här Kommer Pippi Långstrump mp3 Pippi på www.astridlindgren.se Efraimstocher
Der Bürgermeister von New Orleans, Ray Nagin war einer der ersten der es offen aussprach: George W. Bush in seiner blauweiss lackierten „Air Force #1“, die Mitglieder der US-Regierung, Rettungskräfte, FEMA, Army. Alle versagten „in the aftermath of Katrina“. Mayor C. Ray Nagin lashed out at federal officials, telling a local radio station „they don’t have a clue what’s going on down here.“ The following is a partial transcript of the interview with WWL-AM. September 2, 2005
TRANSCRIPT OF INTERVIEW PICKS UP AT 2:20 OF AUDIO Listen to the mp3
MAYOR RAY NAGIN: I told him we had an incredible crisis here and that his flying over in Air Force One does not do it justice. And that I have been all around this city, and I am very frustrated because we are not able to marshal resources and we’re outmanned in just about every respect.
You know the reason why the looters got out of control? Because we had most of our resources saving people, thousands of people that were stuck in attics, man, old ladies. … You pull off the doggone ventilator vent and you look down there and they’re standing in there in water up to their freaking necks.
From: Captain
To: dear Andrea miss Maria
you are in Austria or Australia,
do you know, you are so attractive,and seems kind.
i cant find your Web.
also you are younger than your age.
captain Nemo
Captain Nemo
Männlich, 31, Single, Iran
Interesse an: Freunden, Freizeitpartnern, Geschäftspartnern, Dating
Über sich: „You can find it only after talking more.“
Humor: Freundlich
Kleidungsstil: Alternativ
Sport: martial arts
Filme: az har honarpishe yaa kaargardaane doops.
Kochkünste: har chi khodam bepazam.
Kontakt: captain_king_nemo@yahoo.com
Verhängnisempfehlung, die
Schönes Wort, von deutschen
Komödiker Piet Klocke am 17.1.2002
im Alten Wartesaal in Köln gesagt. In der
Rolle des zerstreuten Professor
Dr. Schmitt-Hindemith.
Doch wer seine Grenzen nicht weiss, wird sich selbst ewig fremd bleiben. Wer zu groß wächst, muss doppelt auf die Wurzeln achten, um nicht zu stolpern.
Poster „der Revolvermann“ am 17.07.2005 15:33 im Online-Standard über Karl-Heinz Grasser und Europa. http://derstandard.at/?url=/?id=2114931
Mitleid Crisis, die; Unfähigkeit, nach den Anschlägen auf das World Trade Center von anderen grossen Unglücken berührt zu werden. Jüngste Auslöser für Mitleid Crisis: Die Tsunamikatastrophe Anfang des Jahres oder 7/7 (die Anschläge in der Londoner Tube). Textbeispiel: Er: „Mich macht das voll traurig, wenn ich den Fernseher aufdreh und die Bilder von der Überschwemmung in Mittersill seh…“ Sie: „Sorry, ich kann da nicht mit, ich steck voll in der Mitleid Crisis.“
1986 blieb die SPÖ dann auch stärkste Partei, obwohl es mit Noricum-, Lucona-, Intertrading-Skandal, den Turbulenzen um den Wein-Skandal und dem – wie sich später herausstellen sollte – verwerflichen Verhalten der SPÖ mit Fred Sinowatz an der Spitze im verzweifelten Bemühen, einen Bundespräsidenten Kurt Waldheim zu verhindern, ausreichend sachliche Gründe gegeben hätte, sie nach 16 Regierungsjahren auf die Oppositionsbänke zu verbannen, wie es einem gefestigten demokratischen Ablauf und dem wünschenswerten Wechsel von Regierung und Opposition entsprochen hätte. Anneliese Rohrer in „Charakterfehler. Die Österreicher & ihre Politiker“ (Ueberreuter, Wien 2005) pag. 41
Manchmal lösen kleine Dinge an entfernten Orten Grosses aus. Wir kennen das. Armstrongs erster Schritt auf dem Mond, der Hamburger Friseurbesuch von John, Paul, George und Ringo Beatles, solche Dinge.
Manchmal ist es auch umgekehrt. Manchmal lösen grosse Dinge an entfernten Orten Kleines aus. Dieses geschah, als folgender Sager von Welt getan wurde: „Annuntio vobis gaudium magnum: Habemus Papam: Eminentissimum ac Reverendissimum Dominum, Dominum Josephum Sanctae Romanae Ecclesiae Cardinalem Ratzinger qui sibi nomen imposuit Benedictum XVI…“
So sprach Kardialprotodiakon Kardinal Jorge Arturo Medina Estévez am Dienstag, 19. April, um 18.43 Uhr von der Benediktionsaula des Petersdomes.
Beim Passus „Dominum, Dominum Josephum…“ hob es mich auf meinem Bett im Hotel Cairoli in der Via Lomellini in Genua vor Schreck einen halben Meter. Etwa fünfzehn Minuten später hämmerte der Messner der Kirche gegenüber von meinem Fenster seine Hauptglocke bis die Metallermüdung eintrat.
Was James Caan am päpstlichen Balkon verloren hatte, und warum er Jorge Arturo Medina Estévez die Speisekarte vom Hotel Ukraina in Moskau hinhält, wissen die Götter. Oops.
Es war einmal ein Mann,
der hatte einen Schwamm.
Der Schwamm war ihm zu naß,
da legt er sich ins Gras.
Das Gras war ihm zu grün,
da ging er nach Berlin.
Berlin war ihm zu groß,
da baut‘ er sich ein Schloß.
Das Schloß war ihm zu reich,
da sprang er in den Teich.
Der Teich war ihm zu tief,
da macht er einen Piff.
Der Pfiff war im zu laut,
da fuhr er aus der Haut.
Supertrauriges Gedicht, das ich als kleines Kind von meiner
Grossmutter Dora Dusl gelernt habe.
Auch kein Bemmerl für ein vierjähriges
Kinderherz: Maikäfer flieg.
Der Vater ist im Krieg.
Die Mutter ist im Pommerland,
Und Pommerland ist abgebrannt.
Maikäfer flieg.
Diese Website benutzt Cookies. Wenn Sie die Website weiter nutzen, gehen wir von Ihrem Einverständnis aus.