Wien, über Jahrhunderte Reichshaupt- und Residenzstadt eines Vielvölkerstaates galt mehrmals als respektables Zentrum des europäischen Lauten-und Gitarrenbaus. So am Ausgang der Renaissance, in der die Laute als Königin der Instrumente galt, dann während der ersten Blütezeit der sechssaitigen Gitarre, und später, während ihrer Konjunktur im 20. Jahrhundert. [FN1] Von Wiener Gitarrenbaumeistern, insbesondere von Johann Georg Stauffer (1778-1853) [FN2] gingen zentrale Impulse aus, die bis heute den internationalen, insbesondere den US-amerikanischen Gitarrenbau prägen. So beruft sich die Gitarrenbaufirma Martin Guitars explizit auf die Wiener Tradition des Gitarrenbaus, arbeitete deren Gründer Christian Friedrich Martin (1796–1873) doch über Jahre als Instrumentenbauer in Wien. Ob der nach Amerika ausgewanderte Martin sein Handwerk bei Johann Georg Stauffer perfektionierte, wird von der Forschung noch debattiert. [FN3] [FN4] Frühe, in Amerika entstandene Gitarren Martins folgen jedenfalls minutiös dem Modell Stauffers. [FN5]
Lautenbau in Wien
Mit dem (meist höfischen) Lautenspiel gedieh der Lautenbau auch in Wien. [FN6] Schon aus dem ersten Viertel des 15. Jahrhunderts gibt es Belege dafür, so werden ein Hans Vollrat und ein „Lautenmacher Peter“ erwähnt. Die Wiener Bürgerlisten aus dem 16. Jahrhundert nennen die Lautenmacher Christoph Helm, Thomas Kern, Hans Kuechler, Bernhard Lindmair, Georg und Reinhart Sumerauer, sowie Wolf Wackher. Im 17. Jahrhundert werden Andreas Bär, Matthias und Johann Jakob Fux, Hans Haringer, Georg King, Heinrich Kramer und Antony Posch als Lautenmacher benannt. Aus Füssen, der Wiege des Lauten- und Geigenbaus in Europa wanderten Georg Epp, Magnus und Jörg Feldtle(n), Marzellus und Tobias Hollmayr, sowie Hans Khögl zu. Weitere berühmte Wiener Lauten- und Geigenmacher des 18. Jahrhunderts waren Martin Mathias Fichtl, sowie die Gitarrenbauerfamilien Bartl (Partl) und Stadlmann. [FN7]
Die Wiener Schule des Gitarrenbaus
Johann Georg Stauffer (26. Jänner 1778 in Wien- ebenda 24. Jänner 1853) begann wohl um 1800 mit dem Gitarrenbau. Er hatte beim Geigenbauer Franz Geissenhof die Lehre absolviert und das Meisterrecht erhalten. Anfangs baute er seine Instrumente nach demVorbild der italienischen Meister Fabricatore und Vinaccia, perfektionierte deren Modell, fand aber über mehrere Zwischenstufen zu einem eigenen Stil. In den Jahren um 1814 entstanden bereits Instrumente mit Mechanik, aufgeleimtem Griffbrett und neuentwickeltem Steg, Design-Elementen, die ab ca. 1820 beim Modell „Legnani“ und schließlich bei den Instrumenten fast aller Wiener Gitarrenbauer verwirklicht wurden. Die nach einem Instrument des italienischen Gitarrenvirtuosen und Musikinstrumentenbauers
Luigi Legnani (1790-1877) gebaute Gitarre hatte zudem eine neue Form mit breiteren Ausbuchtungen und einem gewölbten Boden, sowie ein erhöhtes, manchmal frei schwebendes Griffbrett mit mindestens 21 Bünden für das virtuose Spiel in hohen Tonlagen. [FN8] [FN9] [FN10]
Johann Georg Stauffer war ein überaus kreativer Instrumentenbauer, der noch in seinen letzten Lebensjahren Innovationen in den Gitarrenbau einführte. Trotz großen Erfolgs geriet Stauffer wirtschaftlich in existentielle Turbulenzen. Nach Abbüßen eines Schuldenarrests 1831-1832 musste er 1833 sein Gewerbe aufgeben. Den Bau und die Weiterenwicklung von Instrumenten führte er aber vermutlich in der Werkstätte seines Sohnes Johann Anton Stauffer (1805-1871) fort. Bis zu seinem Tode im Jahre 1853 lebte Vater Stauffer im alten Bürgerversorgungshaus zu St. Marx auf der Wiener Landstrasse. Auch dort entwickelte er weitere Ideen zum Gitarrenbau. Es entstanden Gitarren nach gänzlich neuen Entwürfen, etwa eine 9-saitige Streich- bzw. Bogengitarre und diverse Gitarrenmodelle mit ovalem Korpus und doppeltem Boden. [FN11]
Ab etwa 1827 trat erstmals Stauffers Sohn Johann Anton Stauffer als Inhaber der Firma Johann Anton Stauffer und Comp. in Erscheinung. Der Betrieb bestand zwar nur ein einziges Jahr, in dieser Zeit wurden jedoch an die 1000 Gitarren produziert. Vater und Sohn Stauffer arbeiteten noch über viele Jahre gemeinsam in der Werkstatt. Die Instrumentenzettel, tradititionell im Inneren der Resonanzkörper angebracht, tragen aber nun den Namen des Sohnes. Historiker des Instrumentenbaus sprechen dessen Arbeiten den selben hohen Rang an Qualität zu, wenngleich Stauffer junior im Gegensatz zum experimentierenden Vater eher Wert auf Beständigkeit und Modelltreue legte. Johann Anton Stauffer wirkte noch bis ins Jahr 1848 in Wien, die Werkstätte wurde an Franz Seraph Schmidt verkauft, einen früheren Konkurrenten.
Der Erfolg der Gitarren von Vater und Sohn Stauffer verleitete zu zahlreichen Nachahmungen und Fälschungen, auf die die Stauffers mit warnenden Hinweisen in den Zeitungen antworteten, und mit Signaturen auf den Etiketten ihrer Instrumente. [FN12]
Der Wiener Gitarrenbau des 19. Jahrhunderts stand generell unter dem Einfluss der Stauffers. Die Gitarrenbauer der Zeit bezeichneten sich oft als Stauffer-Schüler, so Johann Bucher, Anton Mitteis, Dominik Prokop, Friedrich Schenk und Johann Gottfried Scherzer.
Von spezieller, weil transkontinentaler Bedeutung ist dabei Christian Friedrich Martin (1796- 1873), der 1833 nach New York auswanderte und dort die US-amerikanische Gitarrenbauschule begründete. Manche Baumerkmale heutiger Western- und E-Gitarren gehen auf Martins Lehrmeister Johann Georg Stauffer zurück, so das schmale, leicht gewölbte Griffbrett und die (auch in der Fender-Stratocaster evidente Voluten)- Form des Kopfes mit seitlich angebrachten Mechanik. [FN13] [FN14] [FN15]
Viele in Wien arbeitende Geigenbauer (zu nennen sind Anton Kulhawy, Martin Stoß, Johann Baptist Schweitzer) bauten ebenfalls Gitarren (lautete der Name der Zunft doch noch „Lauten- und Geigenmacher), aber einige Instrumentenmacher konzentrierten sich auf den Bau von Gitarren. Johann Ertl (1776-1828), ab 1811 Untervorsteher der Zunft baute Instrumente hoher Qualität, und besaß gemeinsam mit Johann Georg Stauffer das historisch bedeutsame Patent des verstellbaren Halses. Gesundheitlich beeinträchtigt konnte er allerdings mit dem Erfolg Stauffers nicht mithalten. [FN16]
Neben Stauffer galt der aus Füssen stammende Bernard Enzensperger (1788-1865), Schüler des Wiener Geigenbauers Johann Georg Thir (1710–1781) als weiterer bedeutender Gitarrenbauer. Obwohl Enzenspergers frühe Gitarren noch stark an die Modelle der Stauffers angelehnt waren, emanzipierte sich Enzensperger und entwickelte eigene Ideen. Der bekannte Gitarrist Franz Bathioli regte den Bau einer „Akustick-Guitarre“ an. Diese wurde 1831 verwirklicht. Sie besaß einen wappenförmigen Korpus, am Hals waren Flageolettstreifen eingearbeitet, Markierungen, die zum Auffinden der Flageoletttöne dienten. Auch der Sohn Enzenpergers, Bernhard (1828-1896) und der Enkel Viktor (1867-1918) werden zu den begabten Gitarrenbauern Wiens gezählt. Eng an die Instrumente Stauffers und das Modell Luigi Legnani angelehnt waren die Gitarren Nikolaus Georg Ries’ (1790-1857). Friedrich Schenk (1836-1875) entwickelte mehrsaitige Gitarren, in Wappenform oder als Bogenguitarre. [FN17] [FN18]
Nach dem Abgang Stauffers wurde Anton Fischer (1794-1879) als führender Wiener Gitarrenbauer angesehen. Fischer war für die Imstrumente des Konservatoriums verantwortlich. Auch Gabriel Lemböck (1814-1892), sein Schwiegersohn, baute Instrumente in hoher Qulität. Weitere anerkannte Wiener Gitarrenbauer der ersten Hälfte des 19. Jahrunderts waren Johann Ambrosius Bogner, Franz Brunner, Johann Bucher, Franz Charwath, Franz und Ferdinand Feilnreiter, Johann Götz, Andreas Jeremias, Joseph Klimits, Jakob Krasny, Johann Kulik, Johann Rudert, Jakob Stöhr und Andreas Zettler. Hochwertige Gitarren der Stauffer-Werkstatt stammten aus der Hand von dessen meisterlichem Mitarbeiter Johann Gottfried Scherzer. [FN19] [FN20] Scherzer baute 1856 eine zehnsaitige Gitarre [FN21], sie errang den ersten Preis im Internationalen Wettbewerb in Brüssel. Scherzer war vor allem für den Bau hervorragender Kontragitarren bekannt. Er hatte einige Epigonen, die Ende des 19. Jahrhunderts in seinem Stil Instrumente bauten, so Ignaz Bucher, Franz und Wendelin Lux, Josef Swosil und Ludwig Reisinger (1863-1943), der als der wichtigste Wiener Gitarrenbauer der Jahrhundertwende gilt.
Reisinger wird als ähnlich vielseitig und kreativ beschrieben wie Stauffer. In seiner Werkstatt entstanden zahlreiche Varianten und Sondermodelle, alle in ausgezeichneter Qualität. Reisingers erste Gitarren folgten streng dem Vorbild Johann Anton Stauffers. In dieser Zeit waren auch Franz Angerer (1851-1924) und Franz Xaver Güttler (1857-1924) als Gitarrenbauer aktiv. Die großen und einflussreichen Meister des Wiener Gitarrenbaus waren nicht die einzigen Marktteilnehmer. Einige Betriebe fokussierten auf den Bau einfacher und preiswerter Gitarren für den Markt privater Gitarristinnen und Gitarristen. Sie hatte zudem die Manufakturinstrumente aus Sachsen und Böhmen im Angebot. Zu nennen sind hier die Gebrüder Placht, sowie Hoyer, Lutz und Comp, und auch Stauffers Geschäftsnachfolger Schmidt. [FN22]
Varianten der Wiener Gitarre
Die Entwicklungen im Gitarrenbau erfolgten in Wien besonders schnell und variantenreich. Nur wenige Jahre nach der bleibenden Einführung der sechsten Saite regte der Musikforscher und Gitarrist Simon Molitor (1766-1848) zusätzliche Basssaiten an. Um 1825 entstanden erste Instrumente mit erweitertem Tonumfang. Schon 1840 spielten die führenden Virtuosen Gitarren mit acht- bis zehn Saiten, wobei die Basssaiten, je nach gewünschter Tonart diatonisch gestimmt wurden. Selbst zwölfsaitige Gitarren wurde diatonisch gestimmt, dies bedeutete eine zusätzliche Oktave im Bass. Obwohl beim Solospiel üblich, verlangte die Begleitung zu Stücken aus der Wiener Volksmusik
wegen des häufigen Wechsels der Tonarten allerdings eine chromatische Stimmung. Bis heute bevorzugen traditionsbewusste Wiener Kontragitarristen die ausgereiften dreizehnsaitige Instrumente vom Bautyp Johann Gottfried Scherzers. Diese Gitarren optimieren Tonumfang und Spielkomfort in hohem Maße. Vereinzelt wurden Instrumente mit noch mehr Saiten bestellt und gebaut. Nach 1900 waren Fünfzehnsaitige Instrumente populär, die eine Saite besaßen, die auf das häufig vorkommende G gestimmt waren. Auch 17-saitige Gitarren kamen vereinzelt vor (gestimmt bis zum F). Eine „Helikan-Guitarre“ mit 2 Hälsen und 16 Saiten gilt als Erfindung Stauffers. [FN23]
Die Forschung vermutet darin einen Prototyp der Kontragitarre. Ebenfalls zwei Griffbretter mit je sechs Saiten, von denen das eine nach einer 31-teiligen Tonskala unterteilt war, besaß Johann Gottfried Scherzers „Guitharfe“, Das Instrument war 1862 vom Mathematiker Josef Petzval erfunden worden. „Guitaron“ hieß Johann Dubez’ Gitarrenmodell mit vier Basssaiten und eigentümlicher Korpusform.
Längere Konjunktur als diese experimentellen Instrumente hatte die so genannte „Bogenguitarre“. Sie wird wegen Namensgleichheit immer wieder mit der Streichgitarre bzw. dem „Arpeggione“ verwechselt. Bei der Bogenguitarre verbindet ein bogenförmiger Resonanzkörper den Korpus mit Hals und Kopf. Ein Exemplar mit neun Saiten ist vermutlich eine Erfindung Johann Georg Stauffers aus seiner letzten Schaffensphase, bekannt wurde das Instrument aber durch den Stauffer-Schüler Friedrich Schenk. Der Typus der skandinavischen und amerikanischen „Harpguitars“ hat seinen Ursprung in diesen Wiener Instrumenten. [FN24]
Die Wiener Gitarrenbauer ließen ihre zahlreichen Verbesserungen und Erfindungen patentieren, dazu zählten spezifische Hals-Korpus-Verbindungen, neuartige Stimmvorrichtungen, und andere Innovationen, wie Wenzel Soukups lyraartige „Apollo- Guitarre“ (mit Saitenbefestigung am Resonanzboden), oder Rudolf Knaffl-Lenz’ „Pedal-Guitarre“, die mit Pedalen die Erhöhung der Saiten um einen Halbton erlaubte und so Spiel in unbequemen Tonarten erleichterte. Stauffer und Schenk bauten Instrumente mit ähnlichen Vorrichtungen auf der Rückseite des Halses.
Experimentalen Charakter hatten die „Doppel-Guitarre“ und der „Arpeggione“. Beide Innovationen wurden sowohl von Johann Georg Stauffer als auch von Teufelsdorfer für sich reklamiert. Die Doppelgitarre, eine Standardgitarre mit eingebauter Oktavgitarre, wurde von Stauffer 1807 in der Wiener Zeitung inseriert, hatte aber nur geringen Erfolg. [FN25] [FN26]
Wiener Gitarrenbau seit 1900
Der historisch bedeutsame Wiener Gitarrenbaus des 19. Jahrhunderts reichte ebenso wie die musikalische und spieltechnische Tradition noch weit ins nächste Jahrhundert. Zu den Gitarrenbauern dieser Zeit zählen Franz Angerer, Ignaz Bucher, Franz Xaver Gütter, Franz Nowy, Ernst Mönnig, Otto Mostböck, Ludwig Reisinger, und Josef Swosil. Sie produzierten meist weiterhin das von Stauffer perfektionierte Legnani- Modell und vor allem die für die Wiener Schrammelmusik wichtigen Kontragitarren, die sich auch im Ausland gut verkauften.
Das klassische Wiener Modell wurde schließlich auch von dem Münchner Gitarrenbauer Hermann Hauser I. (1882-1952) kopiert, der zu seiner Zeit als wichtigster Gitarrenbauer außerhalb Spaniens galt. Sein Sohn Hermann Hauser II. baute und verkaufte das Modell noch bis in die 1960er Jahre.
Inzwischen erstellte Ludwig Reisinger (1863-1943) verschiedenen Varianten des Wiener Modells, dazu Wappengitarren, Wandervogel- und historische Lauten. Er baute nach Stauffers Vorbild einen Arpeggione, und in Zusammenarbeit mit dem Künstler Richard Teschner (1879-1948) eine spezielle Theorbe.
Die Kontragitarren Reisingers waren sehr gefragt (und sind es heute noch). Reisingers Geselle und Nachfolger Josef Wesely galt ebenfalls als hervorragender Gitarrenbauer. Bis heute wird das traditionsreiche Geschäft in der Wiener Westbahnstraße durch den meisterlichen Gitarrenbauer Richard Witzmann geführt. Selbst die Saitenspinnmaschine aus Reisingers Werkstätte kann dort noch besichtigt werden. Zu den bekannten Schülern Reisingers zählen Josef Manomics und Josef Obrecht.
Die Geschichte der Gitarrenbauerdynastie Nowy reicht von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Für die Restaurierung historischer Gitarren galt Franz Nowy (1875-1967) lange als führende Wiener Adresse. [FN27]
Ein weiterer Gitarrenbauer mit Wurzeln in der alten Wiener Schule war Georg Haid. Sein Betrieb soll bis 2023 bestanden haben. Haid entwickelte das Wiener Modell weiter, versuchte aber später, die Grundlagen des spanischen Gitarrenbaus in seine Instrumente einzubeziehen und für die neue Mode in der Spieltechnik zu adaptieren. [FN28]
Mit dem Siegeszug der spanischen Schule eroberten sukzessive spanische Gitarren den Markt. Anton Jirowsky (1904-1951) kopierte Luise Walkers Santos-Hernández-Gitarre und baute selbst an die 120 Gitarren dieses Typs, die Modelle wurden serienmäßig in Schönbach und Markneukirchen hergestellt. Jirowsky, der eigentlich Geigenbauer war, entwickelte 1925 eine „neue Gitarrform“ mit gewölbtem Boden, einer stimmstockähnlichen Versteifung und einer Decke mit f-Löchern. [FN29] Auch sein Schüler Hans Jirowsky (1906-1974) war als Gitarrenbauer hoch geschätzt. [FN30]
Zur jüngsten Generation von Wiener Gitarrenbaumeistern, die allesamt experimentelle und innovative akustische und elektrische Gitarrenmodelle auf international wahrgenommenen Niveau bauen und entwickeln zählen Andreas Neubauer (geb. 1963), Adam Wehsely-Swiczinsky (geb. 1971), Michael Spalt (geb. 1957) und Johannes Auly . Nupi Jenner (geb. 1959) baut und restauriert eine Vielzahl historischer Streich- und Zupfinstrumente.
FUßNOTEN:
FN1 Stefan Hackl: Die Gitarre in Österreich/Von Abate Costa bis Zykan, StudienVerlag, ISBN 978-3-7065 4980 6, Innsbruck/Wien/Bozen 2011, S. 209.
FN2 Rudolf Hopfner: Staufer, Stauffer, Johann Georg, in: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Allgemeine Enzyklopädie der Musik begründet von Friedrich Blume, Zweite, neubearbeitete Ausgabe, herausgegeben von Ludwig Finscher, Personenteil 15, Kassel, 2006, S. 1350f.
FN3 Stefan Hackl: Die Gitarre in Österreich/Von Abate Costa bis Zykan, StudienVerlag, ISBN 978-3-7065 4980 6, Innsbruck/Wien/Bozen 2011, S. 82.
FN4 Michael Lorenz: „Stauffer Miscellanea“ (http://michaelorenz.blogspot.co.at/2014/03/stauffer-miscellanea.html), Wien, 2014.
FN5 Tony Bacon: The Ultimate Guitar Sourcebook, Race Point Publishing, ISBN-13: 978-1-937994-04-4, London, 2012, S. 26ff.
FN6 Willibald Freiherr von Lütgendorff: Die Geigen- und Lautenmacher vom Mittelalter bis zur Gegenwart, 5. und 6. (durchgesehene) Auflage, Frankfurt 1922 (Kraus Reprint, Nendeln 1968), Bd. 1, S. 223-228.
FN7 Stefan Hackl: Die Gitarre in Österreich/Von Abate Costa bis Zykan, StudienVerlag, ISBN 978-3-7065 4980 6, Innsbruck/Wien/Bozen 2011, S. 24.
FN8 Erik Pierre Hofmann/Pascal Mougin/Stefan Hackl: Stauffer & Co. Die Wiener Gitarre des 19.Jahrhunderts, Editions Les Robins, Germolles sur Grosne 2011.
FN9 Rudolf Hopfner: Staufer, Stauffer, Johann Georg, in: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Allgemeine Enzyklopädie der Musik begründet von Friedrich Blume, Zweite, neubearbeitete Ausgabe, herausgegeben von Ludwig Finscher, Personenteil 15, Kassel, 2006, S. 1350f.
FN10 Stefan Hackl: Die Gitarre in Österreich/Von Abate Costa bis Zykan, StudienVerlag, ISBN 978-3-7065 4980 6, Innsbruck/Wien/Bozen 2011, S. 79f.
FN11 Stefan Hackl: Die Gitarre in Österreich/Von Abate Costa bis Zykan, StudienVerlag, ISBN 978-3-7065 4980 6, Innsbruck/Wien/Bozen 2011, S. 80.
FN12 Stefan Hackl: Die Gitarre in Österreich/Von Abate Costa bis Zykan, StudienVerlag, ISBN 978-3-7065 4980 6, Innsbruck/Wien/Bozen 2011, S. 8of.
FN13 Tony Bacon: The Ultimate Guitar Sourcebook, Race Point Publishing, ISBN-13: 978-1-937994-04-4, London, 2012, S. 26ff.
FN14 Vgl. Robert Shaw: Hand Made, Hand Played/ The Art & Craft of Contemporary Guitars, Sterling Publishing, ISBN 13: 978-1-57990-787-7, New York, London, 2008, S. 172.
FN15 Stefan Hackl: Die Gitarre in Österreich/Von Abate Costa bis Zykan, StudienVerlag, ISBN 978-3-7065 4980 6, Innsbruck/Wien/Bozen 2011, S. 82.
FN16 Stefan Hackl: Die Gitarre in Österreich/Von Abate Costa bis Zykan, StudienVerlag, ISBN 978-3-7065 4980 6, Innsbruck/Wien/Bozen 2011, S. 82.
FN17 Martin Hurtig: Quellenstudie zum Manuskript „Materialien zu einer Geschichte der Guitarre und ihre Meister von Eduard Fack“. Unveröffentlichte Projektarbeit der Westsächsischen Hochschule Zwickau 2009, S. 39.
FN18 Stefan Hackl: Die Gitarre in Österreich/Von Abate Costa bis Zykan, StudienVerlag, ISBN 978-3-7065 4980 6, Innsbruck/Wien/Bozen 2011, S. 82.
FN19 Stefan Hackl: Die Gitarre in Österreich/Von Abate Costa bis Zykan, StudienVerlag, ISBN 978-3-7065 4980 6, Innsbruck/Wien/Bozen 2011, S. 83ff.
FN20 Vgl. Gitarrefreund, Jg. 12, H. 3 (1911), S. 23-24.
FN21 Robert Shaw: Hand Made, Hand Played/ The Art & Craft of Contemporary Guitars, Sterling Publishing, ISBN 13:978-1-57990-787-7, New York, London, 2008, S. 172.
FN22 Stefan Hackl: Die Gitarre in Österreich/Von Abate Costa bis Zykan, StudienVerlag, ISBN 978-3-7065 4980 6, Innsbruck/Wien/Bozen 2011, S. 86.
FN23 Wilhelm Hebenstreit: Wissenschaftlich-literarische Enzyklopädie der Ästhetik, Wien 1843, S. 340.
FN24 Stefan Hackl: Die Gitarre in Österreich/Von Abate Costa bisZykan, StudienVerlag, ISBN 978-3-7065 4980 6, Innsbruck/Wien/Bozen 2011, S. 88.
FN25 Stefan Hackl: Die Gitarre in Österreich/Von Abate Costa bis Zykan, StudienVerlag, ISBN 978-3-7065 4980 6, Innsbruck/Wien/Bozen 2011, S. 90.
FN26 Martin Hurtig: Quellenstudie zum Manuskript „Materialien zu einer Geschichte der Guitarre und ihre Meister von Eduard Fack“. Unveröffentlichte Projektarbeit der Westsächsischen Hochschule Zwickau 2009, S. 39.
FN27 Siehe auch eine Aufstellung von historischen Gitarren mit Maßangaben in Zeitschrift für die Gitarre, Jg. 5, H. 5 (1926), S. 137ff.
FN28 Inserat derMusikalienhandlung Josef Leopold Pick in Wien, in: Die Mandoline, 1924, S. 32.
FN29 Inserat in Zeitschrift für die Gitarre, Ig. 4, H. 7 (1925), S. 22.
FN30 Stefan Hackl: Die Gitarre in Österreich/Von Abate Costa bis Zykan, StudienVerlag, ISBN 978 3-7065 4980 6, Innsbruck/Wien/Bozen 2011, S. 168f.