Deveelop Ggaga Poetryy!

Viagra-Spam ist ja grundsätzlich nichts Gutes. Viagra-Spam kostet Speicherplatz, Zeit und belastet das periphere Nervensystem. Manchmal aber ist Viagra-Spam sehr lustig. Heute schrieb mir ein gewisser Humann Travaglio folgende Gratisprosa:

God dag,
Real men! Milliions of people acrosss the world have already tested THIS and ARE making their ggirlfriends feel brand new sexual seensations! YOU are the best in bed, aren't you ? Girls! Deveelop your sexual relationshipp and get even MORE pleaasure! Make your boyyfriend a gift!
audreyoconnellrn.blogspot.com

So weit so naja. Hätte mir Humann Travaglio nicht auch noch folgende kleine, dem "pleaasure"-Aufruf angehängte Geschichte mitgschickt:

And seldom went near it he was shocked by carol's made from the ginger which he had purchased, and oar her hither. Stream behind her o'er the lake, castle filled up with earth on which it stands. He journeyed on. I say hopeful for the blessed proud panting orator. Gum me if i know they ever and he pointed to a small enclosure on the hillside, susie? how nice of you to come. Sit here, close pillow, where the flies alighted. Madame bovary a typical village of the province of goyaz. The clean again. Thats why i made a little war on and the cause of that attraction, he thought, and hidden meaning, recalling past images out got it. The boy guessed right the very first time. Does a do, in other words, if you were reading.

Grosses Kino.

Drei Stunden später mailte mir der Gelegenheitsdichter Scurci Killibrew diesen durchgeknallten Text:

American fashion, gentlemen took ladies to ride and i fancied his cheerfulness was strained. Hotchkiss in the wall could be seen. Doc2 himself was disheveled, else to go. I could not stay at the farm, she said: 'the police? Are they doing anything? They're was evident that she had grown up in the woods. Their general ticket project. Upon the whole i mrs. welman might have left all her money to mary something . A revolutionary . A practising anarchist that required extraordinary refection. During baby andmwhat do you think?tthey asked me to be take of beefs gallquart, alcoholpint, volatile one more man that night of wingraveand that man put an arm round her and remarked over his shoulder shades of maroon. this truth penetrated his abstraction.

Danke Humann, danke Scurci, you made my day!

20. Februar 2008 © Andrea Maria Dusl # Permalink (0) Comments (0) Pings




So Roses are Red ::: Reprise der Woche

INT. Biology Classroom. DAY

chico.jpgBiology Professor Hornsvogel (Robert Grieg) lectures with a serious tone.

Biology teacher The liver, if neglected, invariably leads to cirrhosis.
Of course, you are all familiar with the symptoms of cirrhosis.

Baravelli (Chico Marx) Sure.
So roses are red.
So violets are blue.
So sugar is sweet.
So so are you.




The Marx Brothers, Horse Feathers, 1932

Original geposted am 26.8.2004

30. November 2007 © Andrea Maria Dusl # Permalink (0) Comments (0) Pings




Österreich

Aus der Serie 'Gute Texte von schlechten Dichtern'

via Ösi-Blog in der ZEIT und You-Tube.

Journalist: Guten Tag, ich wollte mit dem Herrn sprechen, der dort mit ein paar Leuten drinnen sitzt. Mit wem hab ich die Ehre?

Mitarbeiter: Mitarbeiter der Bawag.

Journalist: Verstehe. Das heißt, Sie sind Geisel?

Mitarbeiter: Ja.

Journalist: Was passiert jetzt grad?

Mitarbeiter: Wer sind sie bitte?

Journalist: Mein Name ist Hagyo von der Tageszeitung Österreich.

Mitarbeiter: Na bitte, jetzt nicht. Danke.

Journalist: Könnte ich bitte den Herrn, der Sie bedrängt, sprechen?

Mitarbeiter: Von wem sind Sie, bitte?

Journalist: Österreich

Mitarbeiter (zum Geiselnehmer): Ein Herr von der Zeitung Österreich.

Geiselnehmer: Ja, gib her! Dader, dader!

Mitarbeiter: Ich verbinde Sie.

Journalist: Danke sehr.

(Tonbandschleife des Bankinstituts)

Journalist: Ja? Guten Tag, Hagyo. Hallohallo.

Geiselnehmer: Hallo.

Journalist: Grüße Sie, mein Name ist Hagyo von der Tageszeitung Österreich.

Geiselnehmer: Wia haaßen Sie?

Journalist: Mein Name ist Hagyo. Von der Tageszeitung Österreich.

Geiselnehmer: Ja und? Was san Sie für a Landsmann?

Journalist: Ö-Österreicher.

Geiselnehmer: Haudiz is ja ka Landsmann.

Journalist: Dochdoch, glauben Sie mir.

Geiselnehmer: Ok, und weida?

Journalist: Na, i wollt fragen, wie geht’s Ihnen so?

Geiselnehmer: Wie geht’s Ihna?

Journalist: Mir geht’s ausgezeichnet.

Geiselnehmer: Na sehn Sie.

Journalist: Aber das ist jetzt nicht die Frage, ich habe gehört, Ihnen sind Zigaretten geliefert worden.

Geiselnehmer: Was san ma gliefert worden?

Journalist: Zigaretten. Oder so.

Geiselnehmer: Na, wir ham kane Zigaretten.

Journalist: Sie ham kane Zigartetten kriegt?

Geiselnehmer: Des woan... San sie von der Kronen Zeitung?

Journalist: Na, von Österreich.

Geiselnehmer: Österreich. Pass auf amol. Jetz sog i da amoi aans, Märchenprinz. I hob weder Zigaretten kriagt no sunst wos, ja?

Journalist: Ja, ja.

Geiselnehmer: Und jetzat dann weama no amoi anruafa, dass ma endlich amoi aufs Klo gehen kennan. Weil's Klo is abgesperrt.

Journalist: Wirklich? Und wieso ist es abgesperrt.

Geiselnehmer: Na weil's zua is. Wos haast, wieso is es ogsperrt?

Journalist: Ist des normal dort?

Geiselnehmer: Na des is net normal. Jetzt schiaß i da eini amol.

Journalist: Ja. Ja, ja...

Geiselnehmer: Jajaja. Pass auf amoi, jetzta, I kenn die net, wie haßt du. Hodi, Hodi……

Journalist: Hagya, ja...

Geiselnehmer: Oke, ja, woat, I, wüßst a Geisel sprechen?

Journalist: Na, na, na, i wollt jetz fragen, wias jetz weitergehen wird. Wie, wie schaut's'n aus?

Geiselnehmer: Wos haasd, wias weitergeht?

Journalist: Naja.

Geiselnehmer: Woher ham Sie die Nummer überhaupt?

Journalist: Aus dem Telefonbuch.

Geiselnehmer: Des gibt’s net.

Journalist: Sicher.

Geiselnehmer: Wos haaßd "sicher"? Wie redst Du mit mir? Wos haaßd "sicher", des haaßt "ja".

Journalist: Ja. (lacht)

Geiselnehmer: Des huacht si besser an. (rumort)

Journalist: Hallo?

(Klack – aufgelegt.)

...........................
Im Online-Datum gibt es aus gegebenem Anlass ein Interview mit dem Interviewer Arpad Hagyo.

Hagyos Brötchengeber, die knallharte Aufdeckerzeitung Österreich

Dank an Pit Hörmanseder von der Medien-Aufklärungs-Truppe .maschek!

2. März 2007 © Andrea Maria Dusl # Permalink (0) Comments (0) Pings




Der.Kanzler

Und-jetzt-Tschuessel.jpg

2. Oktober 2006 © Andrea Maria Dusl # Permalink (0) Comments (0) Pings




Sandro. Keiner fegt heisser

Sandro.jpgSandro aus der Wachau ist Marillenbauer
und ein heisser Feger. Wenn der
flotte Kehrer seinen Muskel spielen
lässt und den Wedel zur Hand nimmt,
bleibt kein Steinobst auf dem anderen.
Für die nächste Ernte ist auch gesorgt:
Gerade hat der lebenslustige Kremser
die Mariandlblüten in seinem Lieblings-
Obstgarten bestäubt.











Meine Bewerbung für die Lady-
Ausgabe der Kronenzeitung. Für die
Journo-Branchen-Postille ExtraDienst,
Juni 2006

29. Juni 2006 © Andrea Maria Dusl # Permalink (2) Comments (0) Pings




Sätze von Welt ::: Heidi List

Genetik
Origin: Heidi Lists Blog list.ig

Ich rufe an.
Schwester hebt ab: "Hallo - jetzt nicht, ich habe zu wenig Geld für ein Ketchup." KLACK!

So. Ich habe grosse Angst, dass der Wahnsinn in meine Familie eingezogen ist. Zukünftige Dialoge könnten sich vielleicht wie folgt gestalten:

"Hallo. Morgen wird der Ball in Krems pokern."
"Das trifft sich grün, wir haben gestern ebenfalls den König gewaschen."
"Ach? Ich dachte, der Schaum wäre gestorben?"
"Nein, nein - die Klingeln heben die Rute ins Loch."
"Achso. Na, dann. Grafitti!"
"Du musst immer den Regen kopieren, das geht mir auf die Lose."
"Sei blau, die Gräte läuft sich schon nicht voll."
"Sieben!"
"Ja, Klobasse!"

29. Mai 2006 © Andrea Maria Dusl # Permalink (3) Comments (0) Pings




Pronounce it

Hier auf --> cool Dictionary kann man hören, wie der Amerikaner, generell gebeutelt
von Spelling Angst, meinen Namen "Andrea Maria Dusl" ausspricht. Das Tondokument
ist ein wichtiger Beitrag zur Völkererständigung!

21. Mai 2006 © Andrea Maria Dusl # Permalink (0) Comments (0) Pings




Saliera Erde

Buchenwalderde voll Asche
Fichtenwalderde voll Salz
Da wie dort Brand
Unter Buchen keine Urnen
Unter Fichten dann ein Fass
Geiger spielt auf
Presse Blitzlicht Würstelfinger
Krallen sich ums pure Gold
Ziseliert von Mörderhand
Das passt gut zum Mörderland
Erde zu Erde Staub zu taub

Bertha von Borotin
(anlässlicher der eBay-Versteigerung
von Orginal-Saliera-Erde aus dem Waldviertler Wald,
in dem der Kunstdieb Robert Mang Cellinis Salzfass -
die weltberühmte "Saliera" vergraben hatte.)

Bertha-von-Borotin.jpg

Hiezu erreichte das Bureau folgende Richtigstellung:

"Frau v. Borotin wünscht richtigzustellen, dass die
sie abbildende Photographie nicht wie angegeben
"anlässlich der eBay-Versteigerung von Original-
Saliera-Erde aus dem Waldviertler Wald"
aufgenommen wurde, sondern während einer
Benefizveranstaltung im Waisenhaus von Moravksá
Ostrava, in deren Rahmen sie Franz Schuberts Lied
"Die Taubenpost" zum Vortrag gebracht hat.

Kanzlei Borotin
Prunella de Queensland "


..............................................
Materialien:

Meisterdieb Mang.jpg
Meisterdieb Robert Mang mit Saliera im Wald in Brand

Meisterdirektor Seipel.jpg
Meisterdirektor Wilfried Seipel mit Saliera im Museum in Wien

Download pdf der eBay-Saliera-Erde-Seite
Meisterverkäufer Langthaler aus Brand im Waldviertel

4. Februar 2006 © Andrea Maria Dusl # Permalink (3) Comments (0) Pings




Abhängen ::: Julia Mantel

Julia-Mantel-Abhangen.jpg

Unvermittelbar.jpg

Ich liebe Julia Mantel für ihre Gedichte und für ihre Schals.
Und für überhaupt. Hier und hier geht's zu ihr.

22. Januar 2006 © Andrea Maria Dusl # Permalink (4) Comments (0) Pings




Jörg Haider, Alfred Gusenbauer und die offene Psychiatrie

"Der Haider läuft nur noch frei herum, weil wir in Österreich die offene Psychiatrie haben", hörte die "Tiroler Tageszeitung" (Samstag-Ausgabe vom 21.1.) SPÖ-Chef Alfred Gusenbauer bei einer abendlichen Publikumsdiskussion im Gasthof Mohren im Tiroler Ort Reutte sagen. Wird Haider klagen? Tritt Gusenbauer den Wahrheitsbeweis an? Und darf man in einem Mohren überhaupt auf einen Auslandsoberösterreicher losgehen?

20. Januar 2006 © Andrea Maria Dusl # Permalink (1) Comments (0) Pings




Das Ziel von Zivilisation

Poster "Wieviel Demokratie ist es bitte?" im Online-Politikforum der Tageszeitung Der Standard am 03.01.2006 um 17:45:

Globalisierung findet nicht mehr statt. Jedes Fleckchen Erde ist besetzt. Was stattfindet ist globaler Stau und Gegenverkehr. Die ehemals Eingenommenen und Überfallenen suchen jetzt ihre Eroberer auf. Ihr gutes Recht, wie ich finde. Aber es sind Reisen durch Weltmärkte voller toter Produkte die niemand braucht und "Dienstleistungen" ohne die man auch gut leben kann. Produkte deren Überredungskraft zu gering ist, als daß sie ausreichend nachgefragt und für alle Menschenmassen ausreichend Arbeit ergeben würden. Wir haben schon alles und davon mehr als genug. Es kann nur noch ums Design von Verwöhnungen gehen, aber auch das nervt irgendwann. Die Arbeit ist uns ausgegangen. Das war das Ziel von Zivilisation.

3. Januar 2006 © Andrea Maria Dusl # Permalink (0) Comments (0) Pings




Die Telefone funktionieren nicht.

"Die Telefone funktionieren nicht. Deswegen haben wir auch keine Satellitenleitung nach Wien".

Adolf Fischer,
Vorarlberg-Reporter

Am 23.8.2005 in der österreichischen
Nachrichtensendung "Zeit im Bild" von
der Flutkatastrophe in Vorarlberg.

8. Oktober 2005 © Andrea Maria Dusl # Permalink (0) Comments (0) Pings




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